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Bergführer und Retter Ralph Näf: «Ich bin froh, sind die Skigebiete offen»

Der Druck auf die Berge nehme zu, sagt der Präsident der Alpine Rettung Bern. Heute bewegten sich mehr Menschen abseits der markierten Pisten. Insbesondere im Corona-Winter, wo das sonstige Freizeitangebot eingeschränkt ist. Dazu kommt der viele Schnee. Was hat das für Folgen für die Rettungstrupps?

Jungfrauzeitung, 16. Februar 2021 von Pascal Müller

Es ist ein kalter – und ein schneereicher Winter bisher. Auf dem Jungfraujoch lag die Temperatur im Januar 2,9 Grad unter der Norm, der Januar 2020 ist damit einer der kältesten in den letzten 35 Jahren. Nicht minder winterlich war die Situation im Flachland. In Zürich fiel Mitte Januar so viel Schnee, dass zeitweise gar nichts mehr ging. Das Berner Oberland verzeichnete gegen Ende Januar grosse Schneemengen und grosse Lawinengefahr. Gleichzeitig sind Skitouren im Trend, die Berge sind einer der wenigen Orte, wo Freizeitaktivitäten noch möglich sind. Müssen die alpinen Retter in dieser Saison also vermehrt ausrücken?

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